Behebbare und endgültige Fehler unterscheiden
Ein vorübergehender Netzwerkfehler kann begrenzte Wiederholungen rechtfertigen; ungültige Eingaben oder verweigerter Zugriff erfordern meist eine Korrektur. Klassifizieren Sie anhand der Schrittdetails und setzen Sie ein sinnvolles Versuchslimit.
Speichern Sie Eingabekennung und Schrittnamen mit dem Fehler, damit der betroffene Vorgang gefunden werden kann. Schreiben Sie keine Geheimnisse oder vollständigen sensiblen Inhalte in Benachrichtigungen; nutzen Sie einen Verweis für berechtigte Personen.
Wiederherstellung sichtbar und sicher gestalten
Leiten Sie nicht behebbare Fälle an eine Prüfliste oder Warnung mit klarer nächster Aktion weiter. Wurden Teile bereits ausgeführt, dokumentieren Sie die Nebenwirkungen, damit eine Wiederherstellung sie nicht wiederholt.
Testen Sie gezielt sichere Fehlerfälle: ungültige Daten, eine vorübergehend nicht erreichbare Abhängigkeit und keinen Treffer in einem Schritt. Prüfen Sie erwarteten Endzustand und Verständlichkeit für die zuständige Person.