Ausgabe jedes Zweigs verstehen
Ein bedingter Pfad führt möglicherweise andere Schritte aus; die abschließenden Felder unterscheiden sich dann je nach Zweig. Prüfen Sie erfolgreiche Läufe für jeden Pfad und halten Sie dessen Werte fest. Nehmen Sie nicht an, dass ein Feld aus einem Lauf immer vorhanden ist.
Legen Sie fest, welche Werte spätere Schritte wirklich brauchen und was bei fehlenden Werten geschehen soll. Ein fehlender optionaler Wert kann zulässig sein; fehlt eine Kennung für eine Aktualisierung, sollte der Pfad mit einer verständlichen Meldung anhalten oder abzweigen.
Übergabe ausdrücklich gestalten
Lassen Sie möglichst jeden Zweig dieselben benannten Felder mit kompatiblen Typen zurückgeben. Ist ein Wert in einem Zweig nicht relevant, stellen Sie sein Fehlen bewusst dar und sichern Sie Schritte ab, die ihn benötigen. Dadurch bleiben Zuordnungen lesbar und stabil.
Testen Sie mindestens eine Eingabe je Zweig, einschließlich Grenzfällen. Prüfen Sie die tatsächlichen Eingaben des nächsten Schritts und nicht nur die Bedingung. Wiederholen Sie diese Tests nach Änderungen, damit ein neuer Zweig bestehende Zuordnungen nicht unbemerkt beschädigt.