Prüfen, was der Schritt erwartet
Öffnen Sie die Laufdetails und lesen Sie Titel und Kontext des wartenden Schritts. Klären Sie, ob eine menschliche Entscheidung, ein Wert aus einem früheren Schritt oder die Bestätigung einer Aktion benötigt wird. Raten Sie das Eingabeformat nicht, wenn der Workflow es nicht klar angibt; prüfen Sie zuerst Konfiguration oder Anweisungen.
Vergleichen Sie die Anfrage mit dem Ausgangsereignis und den bereits verfügbaren Laufdaten. Muss eine Person entscheiden, treffen Sie die Wahl bewusst und bewahren Sie den dazugehörigen Kontext. Fehlt ein Wert, ermitteln Sie den Quellschritt und korrigieren Sie die Zuordnung, statt einen Platzhalter einzugeben, der spätere Aktionen beeinflussen könnte.
Fortsetzen und Folgeergebnis prüfen
Sobald die Eingabe vorliegt, setzen Sie den wartenden Lauf am passenden Schritt fort. Prüfen Sie die Ausgabe des nächsten Schritts und ob der Workflow den vorgesehenen Zweig gewählt hat. Verändert der Eingabewert die nächste Aktion, kontrollieren Sie deren Ergebnis vor Auswirkungen auf externe Dienste oder gespeicherte Daten.
Ein Wartezustand kann Teil einer bewussten Prüfung sein, wenn vor dem Fortfahren eine Person entscheiden soll. Wartet der Lauf unerwartet, passen Sie Schritt oder Eingaben an und testen Sie erneut. Ein klarer Entscheidungspunkt erleichtert Aufsicht und Verständnis des Verlaufs.