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Wo wird eine konvertierte Datei gespeichert?

Standardmäßig speichert die Konvertierung das Ergebnis neben einer Quelldatei im Arbeitsbereich. Bei einer URL als Quelle landet das Ergebnis in `Agent/<date>/`; Sie können einen anderen Speicherpfad angeben.

Werkzeuge

Den Standardspeicherort kennen

Bei einer lokalen Datei im Arbeitsbereich legt der Konverter das Ergebnis im selben Ordner ab und verwendet den Quellnamen mit der Erweiterung des Zielformats. Wird beispielsweise `brief.docx` in PDF umgewandelt, entsteht die PDF-Datei neben dem Brief. Die Quelle bleibt erhalten, damit Sie beide Dateien vergleichen können.

Bei einer URL wird das Ergebnis unter `Agent/<date>/` gespeichert, da es neben der entfernten Datei keinen Arbeitsbereichsordner gibt. Wenn möglich, übernimmt der Konverter den Dateinamen aus dem URL-Pfad. Verweist die URL auf eine Webseite oder einen temporären Link ohne brauchbaren Namen, prüfen Sie den zurückgegebenen Pfad.

Pfad festlegen und Ergebnis prüfen

Verwenden Sie die Option `save` des Konvertierungswerkzeugs, wenn Sie ein bestimmtes Ziel oder einen Dateinamen möchten. Wählen Sie einen Pfad im Arbeitsbereich, an dem die Datei leicht zu finden ist und der keine wichtige Datei überschreibt. Das Zielformat bestimmt die Endung; der Name sollte den konvertierten Inhalt dennoch beschreiben.

Das Konvertierungsergebnis nennt den Speicherpfad. Öffnen oder lesen Sie genau diese Datei, um Existenz und Inhalt zu prüfen. Übergeben Sie in einem automatisierten Workflow den zurückgegebenen Pfad an den nächsten Schritt, statt einen festen Standard anzunehmen – insbesondere bei URL-Quellen oder Konvertierungen an verschiedenen Tagen.

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