Metadaten passend zum Zweck setzen
Nutzen Sie einen Medientyp passend zum tatsächlichen Inhalt, nicht nur zur vom Nutzer gelieferten Dateiendung. Falsche Typen können verwirrend oder unsicher dargestellt werden; prüfen Sie Uploads und behandeln Sie nicht vertrauenswürdige Inhalte nicht als aktives Markup.
Legen Sie Anzeige oder Download bewusst fest und verwenden Sie einen sicheren Dateinamen. Beachten Sie internationale und Sonderzeichen und übernehmen Sie keine ungeprüften Nutzereingaben in Header.
Client-Antwort prüfen
Prüfen Sie Objektmetadaten und tatsächliche HTTP-Header über denselben Zugriffspfad wie die Anwendung. CDN oder Proxy kann gespeicherte Metadaten überschreiben; testen Sie daher auch die ausgelieferte Antwort.
Prüfen Sie nach Änderungen den Cache und invalidieren oder versionieren Sie Antworten bei Bedarf. Testen Sie repräsentative Dateitypen in den Zielclients.