Diagnosekontext erfassen
Protokollieren Sie Zeitstempel, Schweregrad, Dienst- und Release-Version, Anfrage- oder Tracekennung und eine knappe Ereignisbeschreibung. Ergänzen Sie Vorgangsnamen und Dauer, ohne vollständige Nutzdaten auszugeben.
Nutzen Sie konsistente Felder und unterscheiden Sie erwartete Validierungsfehler von unerwarteten Fehlern. Entfernen Sie Autorisierungsheader, Tokens, Passwörter und sensible Werte vor der Übertragung.
Aufbewahrung und Zugriff steuern
Wählen Sie die Aufbewahrung nach Diagnosebedarf und geltender Richtlinie und beschränken Sie den Zugriff. Logs können Architektur, Kennungen oder Nutzungsmuster verraten, auch ohne Nachrichtenkörper.
Alarmieren Sie bei handlungsrelevanten Mustern wie dauerhaft hoher Fehlerquote oder wiederholten Startfehlern statt bei jedem Einzelereignis. Prüfen Sie Korrelationskennungen über Anwendung und Hintergrundjobs hinweg.