Ein sauberes Deployment-Verzeichnis vorbereiten
Erstellen oder bündeln Sie die Website vor dem Deployment und prüfen Sie genau das Verzeichnis, das veröffentlicht werden soll. Statisches Hosting liefert die Dateien dieser Ausgabe aus; es stellt keine lokalen Abhängigkeiten wieder her und führt keinen Build-Befehl aus. Prüfen Sie, ob die erwartete Einstiegsdatei und öffentliche Ressourcen im Stammverzeichnis liegen.
Umgebungsdateien enthalten häufig Passwörter, API-Token oder private Einstellungen. Ihr Ausschluss hilft, eine versehentliche Veröffentlichung zu verhindern. Eine statische Website kann jedoch keine serverseitige `.env`-Datei lesen. Werte, die öffentlicher Clientcode benötigt, müssen bewusst bereitgestellt werden und dürfen keine Geheimnisse enthalten. Speichern Sie private Zugangsdaten in einem geeigneten Serverdienst oder einer geschützten Laufzeitkonfiguration.
Fehlende Dateien nach dem Deployment untersuchen
Fehlt ein Stylesheet, Bild oder Skript, prüfen Sie, ob es in der erzeugten Ausgabe enthalten ist und sein Pfad relativ zum Website-Stamm stimmt. Benötigt die Anwendung ein Paket oder eine generierte Datei, erstellen Sie sie im Deployment-Verzeichnis, statt eine Kopie von `node_modules/` oder Entwicklungsdateien zu erwarten.
Für private Laufzeitkonfiguration oder serverseitigen Code wählen Sie bei Bedarf ein Edge-Deployment oder einen anderen unterstützten Dienst. Öffnen Sie danach die öffentliche Website und prüfen Sie wichtige Routen und Ressourcen. So unterscheiden Sie einen erwarteten Ausschluss von fehlenden Build-Dateien oder einem falschen Pfad.