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Wann sollte eine DNS-Zone einen AAAA-Eintrag enthalten?

Ein AAAA-Eintrag ordnet einem Hostnamen eine IPv6-Adresse zu, wie A für IPv4. Veröffentlichen Sie ihn nur, wenn der Dienst über IPv6 erreichbar und korrekt konfiguriert ist; ein veralteter AAAA-Eintrag kann IPv6-Clients scheitern lassen.

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IPv6-Bereitschaft des Dienstes prüfen

Bestätigen Sie eine stabile IPv6-Adresse, IPv6-Listening der Anwendung und passende Netzwerkregeln. Prüfen Sie Proxy, Firewall oder Load Balancer, denn DNS allein stellt keine IPv6-Konnektivität her.

Testen Sie den Namen aus IPv6-Netzen und vergleichen Sie IPv4. TLS-Zertifikat, Virtual-Host-Konfiguration und Gesundheitsüberwachung müssen denselben Hostnamen und Adressfamilien abdecken.

Beide Adressfamilien konsistent halten

Aktualisieren Sie bei Adressänderungen A und AAAA passend und berücksichtigen Sie TTLs. Entfernen Sie veraltete AAAA-Einträge zeitnah, wenn der Dienst kein IPv6 mehr anbietet.

Überwachen Sie IPv6 nach Veröffentlichung separat. Ein erfolgreicher IPv4-Test belegt keinen gesunden AAAA-Pfad; Dual-Stack-Clients können IPv6 zuerst nutzen.

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